Freude an der Musik und daran, etwas Gutes tun zu können. Vorfreude mit Nervosität mischen und das Kribbeln spüren. Alte Freunde und Wegbegleiter wiedersehen und sich in die Arme fallen. Schreien, Grinsen, Jubeln – Das alles ist „Helping Hands Allstars Berlin.“

Unter dem Motto „Wir helfen, wo es nötig ist“ haben sich bereits zum 4. Mal mehr als 50 Berliner Musiker zusammengefunden, um in verschiedenen Konstellationen ihre All Time Favorites zu spielen.

Und das alles für einen guten Zweck: Alle Gewinne aus den Einnahmen, Spenden und Getränken kommen der Organisation Sea-Watch zugute, die sich um die Rettung von Flüchtenden im Mittelmeer kümmern. In diesem Jahr hatte ich nicht nur Gitarre und Mikrofon dabei: Mit meiner Kamera bin ich für euch hinter den Kulissen unterwegs gewesen.

Jedes Jahr gibt es fantastische Bilder der Musiker und Fans. Super Fotografen, die den Abend dokumentieren und so einen wichtigen Beitrag zum Gelingen des Fests leisten: Denn je bekannter das Helping Hands Allstars wird, umso mehr können wir spenden. 2019 waren es die Fotografen Toni Rushtones und Christian Link. Viele dieser Fotos werden über Monate die Profilbilder der Musiker auf Facebook und Co. schmücken.

Mäuschen spielen – Hinter den Kulissen

Aber: Für die Zuschauer bleibt die intensive, schweißtreibende Arbeit hinter den Kulissen verborgen. Der enorme Aufwand, der betrieben wird, die Leidenschaft für dieses Projekt und der unglamouröse Aufbau der Veranstaltung. Vielleicht möchte das auch niemand ernsthaft sehen. Doch wer spielt nicht gern mal Mäuschen? Außerdem möchte ich die Macher des Helping Hands Allstars würdigen. Sie sind in diesem Jahr über sich hinausgewachsen. Gratulation!

Viel Freude mit den Bildern.

Galerie Part 1
Galerie Part 2